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Forschungslabor Hydra
Phendrana Drifts Screenshot (124).png
Spiel: Metroid Prime
Planet: Tallon IV
Gebiet: Eiswüste von Phendrana
Signifikantes: Daten der Weltraumpiraten, Missile Container

Das Forschungslabor Hydra ist ein Raum in der Eiswüste von Phendrana in Metroid Prime.

Verbundene RäumeBearbeiten

GegnerBearbeiten

ItemsBearbeiten

ScansBearbeiten

Weltraumpirat
"Typus: Weltraumpirat
Hochaggressive, intelligente Spezies. Geübt im Umgang mit der Waffe und im Nahkampf."
Schattenpirat
"Typus: Schattenpirat
Für Tarneinsätze ausgebildete und ausgerüstete Pirateneinheiten."
Abwehranlage
"Typus: Abwehranlage
Zum Durchdringen des Gehäuses Missiles empfohlen."
Kraftfeld
"Dieses Kraftfeld verhindert den Zutritt. Es müsste sich durch etwas in der Nähe deaktivieren lassen."
Terminal Nr. 1
"Zutritt zum Forschungslabor Hydra genehmigt."
Terminal Nr. 2
"Aufzug einzatzbereit. Bitte Hologramm berühren."
Plattform
"Plattform einsatzbereit."
Phazon-Wanne
"Pegel der Phazon-Wannen bei 70%. Diagnose-Verfahren gemäß 12.003.8 wird angewandt."
Brutbehälter Nr. 1
"Funktionstüchtiger Brutbehälter, derzeit unbenutzt."
Brutbehälter Nr. 2
"Funktionstüchtiger Brutbehälter, derzeit unbenutzt."
Brutbehälter Nr. 3
"Die Ummantelung der Säule aus Kordit weist Schwachstellen auf."
Computer Nr. 1
"Objekt 102 >> Zunahme der Agilität. Verhaltensmuster auch mit Kältebehandlung nicht zu unterdrücken."
Computer Nr. 2
"Objekt 002 >> Am 12.091.4 nach psychotischem Anfall neutralisiert. Baldige Entsorgung vorgesehen."
Computer Nr. 3
"Objekt 029 >> Lebenszeichen normal. Puls bei 140%, Zunahme der Körpermasse bei 4%."
Computer Nr. 4
"Objekt 043 >> Geringe Lebenszeichen. Kälteeindämmung weiterhin stabil."
Computer Nr. 5
"Phazon-Infusion bei Xenom 'S-a' hat Sättigung von 70% erreicht. Höhere Dosierung möglich."
Computer Nr. 6
"Xenom 'S-a' wird zum Labor Hydra überführt. Die Überführung wurde nach Auftreten ausgeprägter Verhaltensstörungen angeordnet. Berechtigungsstatus ADR-13."
Computer Nr. 7
"Erhöhter Säuregehalt in Phazon-Brutbad gemessen. Dies ist wahrscheinlich ein Nebeneffekt der Aufnahme von Phazon durch die Testobjekte."
Computer Nr. 8
"Überführung von Objekt 344 zum Labor Hydra abgeschlossen. Infusion vorläufig abgesetzt."
Computer Nr. 9
"Sämtliche Behälter müssen bis zum Eintreffen der Objektreihe Y am 12.312.2 vorbereitet sein."
Computer Nr. 10
"Objekt 070 >> Optimierte Mutationsbereitschaft hat unerwartete Verkümmerung der inneren Organe zur Folge."
Computer Nr. 11
"Ab sofort ist das gesamte Personal von Labor Aether täglich zu dekontaminieren."
Computer Nr. 12
"Gewebeproben aus den Brutbehältern müssen von Hand zum Labor Hydra überbracht werden."
Hologramm Nr. 1
"Brutbehälter bei 40% Auslastung. Temperaturabweichungen wurden gemäß 12.112.4 korrigiert."
Hologramm Nr. 2
"Befall durch Firnkäfer innerhalb der unterirdischen Abschnitte ist zu 95% beseitigt. Jegliche Sichtung ist unmittelbar der Sicherheit zu melden."
Hologramm Nr. 3
"Zutritt zum Forschungslabor Aether ist Team Sclera vorbehalten. Dem holographischen Observatorium zugewiesenes Personal hat den westlichen Aufzug zu benutzen."
Hologramm Nr. 4
"Mutation 776-V zeigt enorme Kapazitäten zur Aufnahme von Energie. DNS-Kopie in Vorbereitung."
Hologramm Nr. 5
"Phazon, Kennziffer 1734.D, führt zu Mutationen am Kiefer. Kombination mit Kennziffer 1622.G empfohlen."
Hologramm Nr. 6
"Verhaltensmuster des Xenoms weisen verminderte Reflexe bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts auf."
Hologramm Nr. 7
"DNS-Strang 776-V wurde erfolgreich vervielfältigt. Wir bezeichnen ihn als Vertigo-Strang. Mutation des Beta-Xenoms schreitet voran."
Hologramm Nr. 8
"Virenbefall mehrerer Xenome wurde bis Phazon Kennziffer 1664.Z zurückverfolgt. Testobjekte sind zu beseitigen."
Hologramm Nr. 9
"WARNUNG: Beim Umgang mit ruhiggestellten Xenomen IMMER auf ordnungsgemäße Eisummantelung achten!!!"
Daten der Weltraumpiraten Nr. 1
"Sicherheitsverletzungen
Eintrag 10.712.1:
Die meisten Umbaumaßnahmen sowie die Nachrüstung des Sicherheitsnetzes auf Tallon IV sind abgeschlossen. Jedoch gelingt es hiesigen Kreaturen mit alarmierender Häufigkeit, unentdeckt in die Anlagen einzudringen. Die Vorfälle werden weiterhin untersucht. Die Zugangsprotokolle weisen keinerlei unbefugten Zutritt auf. Also müssen wir annehmen, dass diese Kreaturen entweder bei täglichen Personalgängen unentdeckt hindurchschlüpfen oder aber einen Weg durch unterirdische Tunnel finden. Wir haben etliche solcher Durchbrüche gefunden und verschließen sie nach Möglichkeit. Dennoch erscheint es unwahrscheinlich, dass wir sie innerhalb unseres momentanen Zeitplans vollständig beseitigen können."
Daten der Weltraumpiraten Nr. 2
"Phazon-Abbau
Eintrag 10.587.7:
Die Abbauarbeiten nahe des Kraters haben begonnen. Dort ist die Phazon-Konzentration am höchsten. Die tägliche Phazon-Fördermenge ist um 44% gestiegen und die Effizienz unserer Anlage lässt sich mit zusätzlicher Ausrüstung und weiterem Personal noch deutlich ausbauen. Es liegen einige Berichte bezüglich durch Phazon versursachten Wahnsinns vor, die einen Ausbau der lebenserhaltenden Systeme in den unteren Förderkammern erforderlich machen. Die Symptome reichen vom Verlust des Gleichgewichtssinns über Atemstörungen und Muskelkrämpfe bis - bei besonders starken Fällen - hin zu vereinzelten Halluzinationen. Eine gründliche Prüfung des Zeitplans für die Phazon-Gewinnung wird empfohlen, da sich diese Substanz als weit instabiler erweist, als die Analysen zunächst vermuten ließen."
Daten der Weltraumpiraten Nr. 3
"Phazon-Analyse
Eintrag 10.344.8:
Wir werden die neuentdeckte Energiequelle fortan als Phazon bezeichnen. Es handelt sich um ein V-indiziertes Mutagen, von dem wir sehr wenige aussagekräftige Daten haben. Ein Anhaltspunkt ist momentan ein Meteorit unbekannter Herkunft, der Phazon an seine Umgebung abzugeben scheint. Diese Substanz besitzt gewisse Eigenschaften, welche zelluläre Veränderungen in organischen Lebensformen auslösen und sie auf diesem Wege widerstandsfähig gegenüber ihrer ursprünglichen toxischen Wirkung machen. Die entsprechenden Mutationen erscheinen uns mit ihren plötzlichen Entwicklungssprüngen, die bereits von einer Generation zur nächsten auftreten, äußerst vielversprechend. Die Errichtung einer kompletten Forschungseinrichtung auf Tallon IV ist bereits in Planung."
Daten der Weltraumpiraten Nr. 4
"Parasitenlarve
Eintrag 10.515.8:
Unsere ersten Tests, in denen wir einheimische Parasiten von Tallon IV dem Phazon ausgesetzt haben, scheinen erfolgreich. Die Zunahme an Körperstärke, Größe und Aggressivität ist allen Testobjekten gemein. Zudem erfolgten bei manchen Exemplaren unerwartete Entwicklungen, wie die Entstehung von zusätzlichen Giftsäckchen im Unterleib und die Bildung einer zweiten Kiefereinheit. Aufgrund ihrer Belastbarkeit fiel die Auswahl für die Tests auf diese Kreaturen. Es erscheint möglich, dass sie bei ausreichender Behandlung mit Phazon eines Tages auf jedem Planeten überlebensfähig sind, auf dem wir sie aussetzen. Unsere Methoden müssen noch verfeinert werden. Momentan haben wir eine 100%ige Ausfallrate nach der fünften Infusionsperiode und die meisten Überlebenden der dritten Infusionsstufe zeigen sich so gewaltätig und unkontrollierbar, dass sie entsorgt werden müssen. Dennoch bleiben wir zuversichtlich, dass weitere Experimente zu einem Erfolg führen werden."
Daten der Weltraumpiraten Nr. 5
"Gletscher-Anlagen
Eintrag 10.664.2:
Die Kapazitäten des Außenpostens 'Gletscher I' in den Bergen der Eiswüste von Phendrana sind zu 85% ausgelastet. Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes lassen die Metroids träge und kontrollierbar werden - selbst jene, die komplett in die Phazon-Infusionszyklen eingebunden sind. Tieftemperaturbehälter sind ausreichend für die Heranwachsenden, um sie in Tiefschlaf zu halten. Einige der größeren Metroids müssen jedoch aus Sicherheitsgründen in Quarantänehöhlen untergebracht werden. Es gibt oft Probleme mit den Sicherheitstüren und durch das Eis bedingte Fehlfunktionen treten täglich auf. Auch die größeren Räuber in den Ödlandgebieten machen uns zu schaffen, da sie fortlaufend Personal töten und in Sicherheitsbereiche eindringen. Unglücklicherweise ist klar geworden, dass unsere Sondereinsatztruppen sie ohne einen massiven Mehraufwand an Waffen und Personal nicht neutralisieren können."


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