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Reaktorkern
Orpheon screenshot 6
Spiel: Metroid Prime
Schiff: Fregatte Orpheon
Gebiet: Gamma-Deck, Tallon-Oberwelt (nach dem Absturz)
Gegner: Vor dem Absturz: Mutterparasit
Nach dem Absturz: Aqua-Piraten, Jelzap, Wasserranken

Der Reaktorkern ist ein Raum des Gamma-Decks auf der Fregatte Orpheon in Metroid Prime. Dieser zylindrisch angefertigte Raum ist Austragungsort des allerersten Bosskampfes gegen den zweiten flüchtigen Mutterparasiten, welcher es lebend vermochte, sich den angreifenden Weltraumpiraten zu stellen und im oberen Teil des Reaktors Schutz zu suchen.

Am Türeingang des Reaktors lässt sich sogleich eine ganze Schar ermordeter Weltraumpiraten ausmachen, welche dem Forschungsobjekt zum Opfer fielen. In einer anschließenden Zwischensequenz wird deutlich, dass Samus eine Plattform betritt, um in den unteren Bereich zu gelangen, in welchem der Bosskampf erfolgt. Während des Kampfes wird der Gegner im Reaktor von blau rotierenden Kraftfeldern geschützt, wodurch eigener Waffenbeschuss abgewehrt wird und die Kreatur vor Schaden bewahrt. Diese ist im Gegensatz zu Samus in der Lage, sich mit ihrem Säurestrahl durch die Barrieren zu ätzen.

Unmittelbar nach der Eliminierung des Mutterparasiten stürzt dieser in den Reaktor und verursacht kritische Schäden. Binnen sieben Minuten gilt es, aus diesem Raumschiff zu entkommen.

Nach der Kernschmelze und dem Absturz auf die Tallon-Oberwelt ist dieser Raum weitestgehend zerstört. Trümmerteile im Wasser schwebend können als Plattform genutzt werden, um die vier im Gebiet verstreuten Schaltkreise mithilfe des Thermal Visors aufzuspüren und mittels einen Stromstoßes des Wave Beams einer Induktion zu überführen, damit der Zugang zum Eingangsbereich des Reaktors verschafft wird. Die hier stationierten Aqua-Piraten versuchen womöglich noch zu rettende sensible Forschungsdaten zu bergen.

Verbundene RäumeBearbeiten

Vor dem AbsturzBearbeiten

Nach dem AbsturzBearbeiten

GegnerBearbeiten

Vor dem AbsturzBearbeiten

Nach dem AbsturzBearbeiten

ScansBearbeiten

Vor dem AbsturzBearbeiten

Tür-Information
"Zugang zum Eingangsbereich des Reaktors"
Analyse der toten Weltraumpiraten
"Die Analyse ergibt, dass den Leichen große Menge Blut fehlen. Diese Körper dienten scheinbar als Nahrung. Den Spuren nach zu urteilen sind sie einem Raubtier zum Opfer gefallen."
toter Weltraumpirat
"Keine Lebenszeichen festgestellt."
toter Weltraumpirat
"Diese Kreaturen geben noch immer Körperwärme ab. Offensichtlich liegen sie erst seit kurzer Zeit hier."
Mutterparasit
"Typus: Mutterparasit
Weiblicher Parasit, auf unbekannte Weise genetisch optimiert. Im Maul der Kreatur wurde eine Schwachstelle festgestellt. Mit Hilfe der Zielerfassung lässt sie sich präzise anvisieren. Scans weisen auf das Vorhandensein eines starken Mutagens unbekannter Herkunft hin. Die Kreatur ist in der Lage, aus dem Maul gefährliche Energiestöße abzugeben. Dieses Merkmal findet sich im üblichen Parasitengenom nicht wieder. Allem Anschein nach haben die Piraten mit beachtlichen Ergebnissen ein biotechnisches Programm gestartet."
Tür-Information
"Zugang zum Wachkorridor des Gamma-Decks"

Nach dem AbsturzBearbeiten

Aqua-Pirat
"Typus: Aqua-Pirat
Weltraumpiraten mit an Unterwasserumgebung angepasster Ausrüstung. Durch die Verwendung modifizierter Antriebssysteme und nachgebauter Gravity Suit-Technik verfügen die Weltraumpiraten über komplette Ausrüstungen für den Einsatz unter Wasser. Da es den Ingenieuren nicht gelang, die starke Hitzeentwicklung des Antriebs zu unterbinden, bietet sich auch hier die Wärmebild-Technik zur Zielerfassung an."
Wasserranke
"Typus: Wasserranke
Unterwassertentakel, der Teil eines unterirdischen Organismus ist. Die an ihre Umgebung angepasste Wasserranke hat die Verhaltensmuster der eng verwandten Sensenranke übernommen. Mit ihrer Felsen bewohnenden Verwandten teilt sie das eingeschränkte Sichtvermögen: sie allerdings nutzt ein Ultraschallverfahren, um ihre Beute zu orten. Da das Wasser ihre Tentakel nur wenig bremst, verfügt die Wasserranke über beachtliche Agilität und Stärke."
Jelzap
"Typus: Jelzap
Unterwasserräuber, dessen Skeletthälften elektrisch miteinander verbunden sind. Das Gehirn des Jelzap befindet sich in der oberen Körperhälfte, Herz und Verdauungstrakt hingegen beanspruchen den unteren Teil. Obwohl die beiden Hälften auf rätselhafte Weise nur durch elektrische Spannungsfelder miteinander verbunden sind, bilden sie einen perfekt funktionierenden Organismus. Diese effektive Anatomie beschert dem Jelzap einen Platz an der Spitze der Nahrungskette in den Gewässern von Tallon IV."
Tür (ohne Energie)
"Diese Tür wird nicht mit Energie versorgt. Vier nahegelegene Schaltkreise müssen jeweils eine Induktion erhalten, um die Stromversorgung wiederherzustellen. Dazu würde sich ein starker Beschuss mit elektrischer Energie eignen. Die Schaltkreise geben ein Wärmemuster ab, das im normalen Spektrum nicht sichtbar ist."

GalerieBearbeiten


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